ÿþ<html> <head> <meta http-equiv="content-type" content="text/html;charset=iso-8859-1"> <meta name="generator" content="Adobe GoLive 5"> <title>Terminkalender - Federwelt</title> <script language="JavaScript"> <!-- // preload images if (document.images) { img1on = new Image(); img1on.src = "./gfx/BR1.gif"; img2on = new Image(); img2on.src = "./gfx/BR2.gif"; img3on = new Image(); img3on.src = "./gfx/BR3.gif"; img4on = new Image(); img4on.src = "./gfx/BR4.gif"; img5on = new Image(); img5on.src = "./gfx/BR5.gif"; img6on = new Image(); img6on.src = "./gfx/BR6.gif"; img7on = new Image(); img7on.src = "./gfx/BR7.gif"; img8on = new Image(); img8on.src = "./gfx/BR8.gif"; img9on = new Image(); img9on.src = "./gfx/BR9.gif"; img1off = new Image(); img1off.src = "./gfx/B1.gif"; img2off = new Image(); img2off.src = "./gfx/B2.gif"; img3off = new Image(); img3off.src = "./gfx/B3.gif"; img4off = new Image(); img4off.src = "./gfx/B4.gif"; img5off = new Image(); img5off.src = "./gfx/B5.gif"; img6off = new Image(); 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Zugelassen sind Arbeiten aus den literarischen Bereichen Prosa und Lyrik: B&uuml;cher (erschienen im aktuellen Jahr oder im Vorjahr) oder neue Manuskripte in Form einer Textprobe von maximal 20 Seiten. Ausgeschlossen sind Werke der Dramatik, Essays, &Uuml;bersetzungen, Sachb&uuml;cher, Drehb&uuml;cher sowie B&uuml;cher im Selbstverlag. Wichtig: Der/die einreichende K&uuml;nstlerIn hat seinen bzw. ihren k&uuml;nstlerischen Schaffensschwerpunkt und Wohnsitz im Kulturraum Berlin-Brandenburg.<br> Ma&szlig;stab f&uuml;r die Vergabe des Kunstpreises ist die schriftstellerische Qualit&auml;t der eingereichten Arbeit. Die Bewerbung f&uuml;r den Kunstpreis Literatur erfolgt mit einem kurzen, insbesondere die k&uuml;nstlerische Entwicklung aufzeigenden Lebenslauf und einer Publikation (aktuell oder im Vorjahr erschienen) in dreifacher Ausfertigung oder mit einer maximal 20-seitigen Textprobe eines neuen Manuskripts in dreifacher Ausfertigung. Zugelassen sind nur Arbeiten aus den literarischen Bereichen Prosa und Lyrik. Weitere Bewerbungsunterlagen als auch die Publikationen (B&uuml;cher etc.) und Textproben der Literaten werden nicht wieder ausgegeben.<br> F&uuml;r jede Kunstform werden Preisgelder in H&ouml;he von 10.000 Euro vergeben. Diese werden durch zwei unabh&auml;ngige Fachjurys auf bis zu zwei Arbeiten aufgeteilt.<br> Die Ausschreibung erfolgt f&uuml;r beide Kunstformen getrennt, ebenso die Bewertung der eingegangenen Arbeiten durch die Fachjurys. Die eingereichte Arbeit ist in ihrer k&uuml;nstlerischen Umsetzung an kein vorgegebenes Thema gebunden.<br> Anfragen k&ouml;nnen per Mail an <a href="mailto:kunstpreis@lotto-brandenburg.de">kunstpreis@lotto-brandenburg.de</a> gerichtet werden.<br> <b>Einsendungen: LAND BRANDENBURG LOTTO GmbH, Stichwort Kunstpreis, Steinstra&szlig;e 104 106, 14480 Potsdam; <a href="http://www.kunstpreis-literatur-fotografie.de" target=_blank>www.kunstpreis-literatur-fotografie.de</a><br> <br> <br> Theater Baden-Baden St&uuml;ckwettbewerb</b><br> <i>Einsendeschluss: 15.05.2012<br> Genre: Theaterst&uuml;ck<br> Thema: unvorhergesehene Auswirkungen einer Erfindung bzw. einer Entdeckung</i><br> Anl&auml;sslich seines 150-j&auml;hrigen Jubil&auml;ums schreibt das Theater Baden-Baden einen St&uuml;ckwettbewerb aus. Zum Spielzeitmotto NICHTS WAR WIE S WIRD! wird ein St&uuml;ck gesucht, das unvorhergesehene Auswirkungen einer Erfindung bzw. einer Entdeckung thematisiert. Welche tats&auml;chlichen oder m&ouml;glichen Folgen haben die Pl&auml;ne und Handlungen f&uuml;r das gegenw&auml;rtige und zuk&uuml;nftige Leben von Vielen?<br> Der Sieger/die Siegerin des Wettbewerbs erh&auml;lt als Preis einen mit 10.000 Euro dotierten St&uuml;ckauftrag. Jeweils ein Drittel der Gesamtsumme wird nach Auswahl der Bewerbungsunterlagen durch die Jury, der Einsendung des fertigen St&uuml;cks und der Annahme durch das Theater Baden-Baden gezahlt.<br> Dar&uuml;ber hinaus ist geplant, das Siegerst&uuml;ck im Fr&uuml;hjahr 2013 auf der Hauptb&uuml;hne des Theaters Baden-Baden uraufzuf&uuml;hren.<br> Einzusenden sind: ein ausf&uuml;hrliches Exposé des St&uuml;cks, Besetzungsangaben, Szenenfolge, ausgeschriebene Szenen des St&uuml;cks (mindestens 2 Szenen, insgesamt 5 10 Seiten). Das St&uuml;ck darf nicht uraufgef&uuml;hrt oder die Urauff&uuml;hrung in Planung sein. Es darf bisher nicht verlegt sein und muss bzgl. Handlung, Rollen und Dauer f&uuml;r ein abendf&uuml;llendes Schauspiel geeignet (keine Monologe) und sollte mit nicht mehr als 10 Schauspielern spielbar sein.<br> Zeitplan: Juli: Bekanntgabe der Juryentscheidung; 31. Dezember: Abgabe des ausgearbeiteten St&uuml;cks; Fr&uuml;hjahr 2013: geplanter Urauff&uuml;hrungstermin.<br> Jury: Dr. Marion Victor (Verlegerin), Benjamin Bracher (Dramaturg), Oliver Bukowski (Autor), Andreas J&uuml;ttner (Kulturjournalist).<br> Die Bewerbungsunterlagen werden der Jury anonymisiert vorgelegt. Deshalb d&uuml;rfen die inhaltlichen Bewerbungsunterlagen keine Namen oder andere pers&ouml;nliche Daten enthalten, die auf den Autor oder die Autorin schlie&szlig;en lassen. Senden Sie bitte das Bewerbungsformular des Theaters Baden-Baden (<a href="http://theater.baden-baden.de/uploads/media/Bewerbungsunterlagen.pdf" target=_blank>http://theater.baden-baden.de/uploads/media/Bewerbungsunterlagen.pdf</a>) sowohl postalisch als auch per Mail mit Ihren Unterlagen ein. <b>Die Unterlagen bitte ausgedruckt in f&uuml;nffacher Ausfertigung postalisch senden an: Theater Baden-Baden, St&uuml;ckwettbewerb, Goetheplatz 1, 76530 Baden-Baden UND: Die Unterlagen bitte als PDF per Mail senden an <a href="mailto:tbb.150@baden-baden.de">tbb.150@baden-baden.de</a>.<br> <br> <br> Freudenthal-Preis </b><br> <i>Einsendeschluss: 31.05.2012<br> Genre: niederdeutsche Literatur  H&ouml;rspiel, Kurzgeschichten, Lyrik, Novelle, Spielszenen (unver&ouml;ffentlicht)</i><br> F&uuml;r das Jahr 2012 schreibt die Freudenthal-Gesellschaft e.V. in Soltau erneut den Freudenthal-Preis f&uuml;r die beste plattdeutsche Arbeit (Poesie und Prosa) aus. Der Preis betr&auml;gt 2.500 Euro. Zus&auml;tzlich wird die Freudenthal-Anerkennung in H&ouml;he von 500 Euro vergeben. <br> Eingereicht werden k&ouml;nnen nur unver&ouml;ffentlichte plattdeutsche Gedichte, Kurzgeschichten, H&ouml;rspiele oder Spielszenen, die in sich geschlossen sind, oder der Anfang eines Romans (mit einem plattdeutschen Exposé von einer Seite &uuml;ber die weitere Handlung). Dazu z&auml;hlen auch Texte in den niederl&auml;ndischen Mundarten der  sassischen streken ; ihnen muss eine hoch-deutsche &Uuml;bersetzung beigef&uuml;gt sein. Bei kleineren Arbeiten sollen es mindestens drei, h&ouml;chstens f&uuml;nf Texte sein, bei gro&szlig;en Arbeiten wie Novelle oder H&ouml;rspiel gen&uuml;gt ein Text. Die gesamte Einsendung darf nicht mehr als 25 Seiten DIN A4 mit ca. 40 Zeilen je Seite umfassen und ist in f&uuml;nffacher Ausfertigung (f&uuml;nf Jury-Mitglieder) vorzulegen. Auf einem Extrablatt sind die Titel der Texte und die Gesamtseitenzahl anzugeben.<br> Die Einsendungen d&uuml;rfen nicht den Namen des Verfassers, sondern m&uuml;ssen ein Kennwort tragen. In einem beizulegenden verschlossenen Briefumschlag, der au&szlig;en mit demselben Kennwort zu versehen ist, sind Name, Anschrift und Telefonnummer bzw. E-Mail-Adresse anzugeben. Der (&auml;u&szlig;ere) Briefumschlag ist mit  Freudenthal-Preis 2012 zu kennzeichnen.<br> Der/die BewerberIn erkl&auml;rt sich damit einverstanden, dass eine Ausfertigung der Texte bei der Freudenthal-Gesellschaft verbleibt und eine weitere an die Redaktion des Klaus-Groth-Jahrbuches zur Einsicht gegeben wird. Das Nutzungsrecht f&uuml;r die preisgekr&ouml;nte(n) Arbeit(en) erwirbt die Freudenthal-Gesellschaft mit der &Uuml;bergabe des Preises.<br> EinE Freudenthal-Preistr&auml;gerIn kann sich erst im sechsten Jahr wieder bewerben. Die Preistr&auml;gerInnen werden gebeten, jeweils ein Exemplar ihrer Ver&ouml;ffentlichung f&uuml;r die Regionalbibliothek der Freudenthal-Gesellschaft in Soltau kostenlos zur Verf&uuml;gung zu stellen. Die Preisverleihung findet im September 2012 statt. Der/die Freudenthal-Preistr&auml;gerIn wirkt im Folgejahr in der Jury des Freudenthal-Preises mit.<br> <b>Bewerbungen: Freudenthal-Gesellschaft e. V., Altes Rathaus, Poststr. 12, 29614 Soltau<br> <br> <br> Limburg-Preis 2012 </b><br> <i>Einsendeschluss: 01.06.2012<br> Genre: Erz&auml;hlung (unver&ouml;ffentlicht; bis 40 J.)</i><br> Die Stadt Bad D&uuml;rkheim vergibt 2012 im Rahmen ihres Literaturwettbewerbes zum achten Mal den Limburg-Preis f&uuml;r Erz&auml;hlungen. Ausgerichtet wird der Wettbewerb vom Kunstverein Bad D&uuml;rkheim, Preisgeld: 4.000 Euro.<br> Teilnahmeberechtigt ist jeder, der das 40. Lebensjahr noch nicht vollendet hat und Erz&auml;hlungen in literarischen Zeitschriften bzw. Anthologien oder als Buch (kein Selbstverlag, kein Book on Demand) ver&ouml;ffentlicht hat. Diese Ver&ouml;ffentlichung ist durch genaue Angabe von AutorIn, Titel, Verlag, Erscheinungsdatum und ISBN nachzuweisen. JedeR AutorIn kann nur eine unver&ouml;ffentlichte Erz&auml;hlung (keine Fantasy-Geschichten, M&auml;rchen, Legenden o. &Auml;.) in deutscher Sprache einreichen. Eine thematische Vorgabe gibt es nicht.<br> Der Text darf bei weitem Zeilenabstand (1,5-zeilig) und einer Schriftgr&ouml;&szlig;e von 12 Punkt nicht mehr als 10 Schreibmaschinenseiten (DIN A4) umfassen. Er ist in vierfacher Ausfertigung ohne Absenderangabe, mit einem Kennwort versehen, einzureichen. Ein beigef&uuml;gter Briefumschlag mit dem gleichen Kennwort soll Name, Anschrift und Geburtsdatum des Absenders sowie einen Nachweis &uuml;ber Ver&ouml;ffentlichungen enthalten. Eingereichte Texte k&ouml;nnen nicht zur&uuml;ckgeschickt werden.<br> Der Limburg-Preis wird dem Preistr&auml;ger/der Preistr&auml;gerin am Sonntag, dem 21. Oktober 2012, im Rathaus der Stadt Bad D&uuml;rkheim im Rahmen eines Festaktes &uuml;berreicht. Auskunft erteilen Lucia Cornelius Horstmann (<a href="mailto:lucia.horstmann@t-online.de">lucia.horstmann@t-online.de</a>) und Markus Orths (<a href="mailto:morths@gmx.de">morths@gmx.de</a>).<br> <b>Einsendungen: Kunstverein Bad D&uuml;rkheim, Lucia Cornelius-Horstmann, In den Hammerwiesen 28, 67098 Bad D&uuml;rkheim</b><br> <br> <br> <i>STIPENDIEN</i><br> <br> <br> <b>Projektstipendium 2012 der Internationalen Autorinnenvereinigung e.V.</b><br> <i>Bewerbungsschluss: 15.04.2012</i><br> Die Autorinnenvereinigung e.V. ist ein seit 1995 bestehendes und seit 2005 als gemeinn&uuml;tziger Verein gef&uuml;hrtes Netzwerk f&uuml;r Schriftstellerinnen und Autorinnen aller Genres, die in deutscher Sprache schreiben und publizieren.<br> 2012 wird bei den 2. Internationalen Gespr&auml;chen am 30. Juni im Literarischen Colloquium in Berlin das dritte Projektstipendium verliehen. Die bisherigen Gewinnerinnen waren die Schweizer Schriftstellerin Michèle Minelli und die Berliner Autorin Ina Strelow. Das Stipendium ist dotiert in H&ouml;he von mindestens 1.500 Euro.<br> Zugelassen sind alle deutschsprachigen Autorinnen und alle Genres: Romanprojekte, Erz&auml;hlungen, H&ouml;rspiele, Theater usw. Einzureichen sind in dreifacher Ausfertigung (offene Klarsichth&uuml;llen, B&uuml;roklammern): 2 Normseiten (30 Zeilen zu 60 Zeichen) Beschreibung des literarischen Projektes mit einem Handlungsexposé, 5 Normseiten Textprobe, 1 Normseite biobibliografische Angaben (h&ouml;chstens), die auch alle Kontaktdaten enthalten (Name, Mailadresse, Adresse, Telefonnummer, Netzwerke).<br> Die dreik&ouml;pfige Jury, bestehend aus Michèle Minelli (Z&uuml;rich), Stefanie Jerz (Duisburg) und Claudia Breitsprecher (Berlin), entscheidet &uuml;ber die Vergabe bis zum 15. Juni 2012. Die Entscheidung der Jury ist unanfechtbar und muss nicht begr&uuml;ndet werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.<br> Die Gewinnerin erkl&auml;rt sich bereit, zur Verleihung am 30. Juni 2012 nach Berlin zu kommen und im Rahmen der Internationalen Gespr&auml;che zu lesen (15 Minuten/Honorar). Die Laudatio h&auml;lt die Schriftstellerin Michèle Minelli. Die Autorinnenvereinigung sucht Autorinnen, die in ihren Genres eine radikale &Auml;sthetik vertreten, die den offenen Angriff wagen, den Regelversto&szlig; gegen Grenzen: &auml;sthetisch, gesellschaftlich. Autorinnen, die nicht einfach blo&szlig; die Schublade &ouml;ffnen, sondern die tats&auml;chlich ein literarisches Projekt gef&ouml;rdert haben wollen. Es ist nicht beliebig, ob eine Autorin einen Roman, ein H&ouml;rspiel, eine Erz&auml;hlung, ein Theaterst&uuml;ck schreibt, sondern da muss die &Uuml;berzeugung sein: Nur so kann und will ich mich ausdr&uuml;cken. Nur so. Alles andere ist Zerstreuung der Aufmerksamkeit, um Aufmerksamkeit zu erlangen. Erst kommt der Text, die Leidenschaft, die Form, der gesellschaftliche Ort und Standpunkt und dann kommen die Buchmessen, Werkst&auml;tten, Preise, das romantische Revival in Blogs und Lesungen.<br> <b>Bewerbungen: Elisabeth Roters-Ullrich, Lilienbecke 11a, 48653 Coesfeld; <a href="http://www.autorinnenvereinigung.eu" target=_blank>www.autorinnenvereinigung.eu</a><br> <br> <br> StadtschreiberIn von Rottweil</b><br> <i>Bewerbungsschluss: 15.04.2012</i><br> Im Jahr 2012 wird die Rottweiler Stadtschreiberstelle zum zw&ouml;lften Mal besetzt. F&uuml;r drei Monate (15. Sept. 15. Dez.) hat ein deutscher oder Schweizer Autor bzw. eine Autorin die M&ouml;glichkeit, in der &auml;ltesten Stadt Baden-W&uuml;rttembergs zu leben und zu arbeiten.<br> Ein Wohn- und Arbeitszimmer im Bisch&ouml;flichen Konvikt im Herzen der mittelalterlichen Stadt bietet dem Stadtschreiber bzw. der Stadtschreiberin Entspannung und Inspiration. Betreut und begleitet wird die Stelle vom Kulturamt der Stadt Rottweil. Erwartet wird die Bereitschaft, w&auml;hrend des Aufenthalts bei kulturellen Anl&auml;ssen der Stadt mitzuwirken und eine vom Konvikt, den st&auml;dtischen Schulen und interessierten Kreisen der Bev&ouml;lkerung getragene literarische Jugendschreibwerkstatt zu betreuen. Das monatliche Sal&auml;r betr&auml;gt bei freier Kost und Unterkunft 1.500 Euro.<br> Dem/der StadtschreiberIn steht f&uuml;r die Dauer seines/ihres dreimonatigen Aufenthaltes in der Stadt ein Wohn-/Arbeitszimmer im historischen Geb&auml;ude des Bisch&ouml;flichen Konvikts zur Verf&uuml;gung. An den Mahlzeiten der Sch&uuml;ler (Fr&uuml;hst&uuml;ck, Mittagessen, Abendessen) darf er/sie sich als st&auml;ndiger Gast des Hauses jederzeit beteiligen. Nicht erwartet wird die Teilnahme an kirchlichen und sonstigen internen Veranstaltungen, aber Toleranz und Akzeptanz gegen&uuml;ber der christlichen Zielsetzung des Hauses sowie eine gewisse Offenheit f&uuml;r die Anliegen der Sch&uuml;lerInnen. Der/die StadtschreiberIn soll nach Vorstellungen der Konviktsleitung ein integraler Bestandteil im Leben des Hauses sein. Residenzpflicht besteht nicht, aber eine gewisse Regelm&auml;&szlig;igkeit in der Pr&auml;senz (etwa Teilnahme an den Mahlzeiten) ist erw&uuml;nscht.<br> Bewerben k&ouml;nnen sich AutorInnen aus dem s&uuml;ddeutschen Raum (Baden-W&uuml;rttemberg, Bayern, Hessen, Saarland, Rheinland-Pfalz) sowie deutschsprachige AutorInnen aus der Schweiz. Die Auswahl erfolgt durch das Kulturamt der Stadt Rottweil in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Schriftstellerverb&auml;nden VS Baden-W&uuml;rttemberg und Autorinnen und Autoren der Schweiz AdS.<br> Bewerbungen unter Einreichung einer Biobibliografie und Textproben (maximal 10 Seiten) bis 15. April 2012: Kulturamt Rottweil, Stichwort  Stadtschreiber , Hauptstr. 23, D-78628 Rottweil (deutsche AutorInnen) oder AdS  Autorinnen und Autoren der Schweiz, Konradstrasse 61, CH-8031 Z&uuml;rich (Schweizer Autorinnen und Autoren).<br> <br> <br> <b>online://Stipendium Unternehmen Lyrik </b><br> <i>Bewerbungsschluss: 20.04.2012</i><br> Unternehmen Lyrik vergibt seit 2007 ein Jahresstipendium in Form frei zug&auml;nglicher Online-Kurse sowie individueller Betreuung im Wert von 2.400 Euro. Die F&ouml;rderung soll  &uuml;ber das Internet ortsunabh&auml;ngig  Lyrikerinnen und Lyrikern die Perfektionierung des poetischen Handwerks erm&ouml;glichen und zur Festigung eines eigenen poetischen Ausdrucks beitragen. Zielgruppe sind deutschsprachige Dichterinnen und Dichter, die bereits &uuml;ber mehrere Jahre mit zeitgem&auml;&szlig; literarischem Anspruch schreiben und zielstrebig in den Literaturbetrieb einsteigen wollen. Das Stipendienjahr dauert jeweils vom 1. Mai bis zum 30. April des Folgejahrs.<br> Dem formlosen Antrag sind eine Kurzvita sowie  in dreifacher Ausf&uuml;hrung  eine Arbeitsprobe von maximal f&uuml;nf Gedichten beizuf&uuml;gen. Es erfolgt keine Retoursendung der Unterlagen. &Uuml;ber die Stipendienvergabe entscheidet eine unabh&auml;ngige Fachjury.<br> <b>Bewerbungen: Michaela Didyk, Schellingstra&szlig;e 115, 80798 M&uuml;nchen; <a href="http://www.unternehmen-lyrik.de" target=_blank>www.unternehmen-lyrik.de</a><br> <br> <br> Rolf-Dieter-Brinkmann-Stipendium</b><br> <i>Bewerbungsschluss: 30.04.2012</i><br> Zur F&ouml;rderung der zeitgen&ouml;ssischen Kunst und der freien k&uuml;nstlerischen Entfaltung junger K&uuml;nstlerinnen und K&uuml;nstler vergibt die Stadt K&ouml;ln ein F&ouml;rderstipendium f&uuml;r Literatur (Rolf-Dieter-Brinkmann-Stipendium).<br> Das Rolf-Dieter-Brinkmann-Stipendium ist nach dem Schriftsteller Rolf Dieter Brinkmann (1940 1975) benannt, der zweifelsohne zu den ersten Schriftstellern in Deutschland geh&ouml;rt, die der sogenannten Popliteratur zugerechnet werden. Er machte die amerikanische Underground-Lyrik in Deutschland bekannt und wurde selbst der f&uuml;hrende Underground-Lyriker Deutschlands in den 60er Jahren.<br> Herausragende Stipendiatinnen und Stipendiaten der Vergangenheit sind u. a. Marcel Beyer, Liane Dirks, Gunther Geltinger, Dieter M. Gr&auml;f, Norbert Hummelt, Thomas Kling, Ulla Lenze, Javier Salinas. Der Stipendiat des Vorjahres ist Pyotr Magnus Nedov.<br> Das Stipendium ist mit 10.000 Euro dotiert. Au&szlig;erdem ist damit die Ausrichtung einer Lesung verbunden. Mit der Vergabe der Stipendien erwirbt die Stadt K&ouml;ln keinerlei Rechte an den Werken der K&uuml;nstlerinnen und K&uuml;nstler.<br> Zugelassen zum Bewerbungsverfahren sind professionelle K&uuml;nstlerinnen und K&uuml;nstler, die in Nordrhein-Westfalen leben und arbeiten und im Verleihungsjahr nicht &auml;lter als 35 Jahre werden (Jahrgang 1977 und j&uuml;nger). Als Nachweis ist eine Kopie des Personalausweises oder der Meldebescheinigung notwendig. Der/die Preistr&auml;gerIn soll w&auml;hrend der Dauer der F&ouml;rderung ihren Lebensmittelpunkt in K&ouml;ln nehmen.<br> Verfahren der Bewerbung: Zur Beurteilung sind zusammen mit den Bewerbungsb&ouml;gen aussagekr&auml;ftige Arbeitsproben einzureichen. Diese Unterlagen (keine Originale) m&uuml;ssen mit dem Namen der Bewerberin/des Bewerbers versehen sein und sollten einen Einblick in das k&uuml;nstlerische Schaffen der letzten drei bis vier Jahre erm&ouml;glichen. Als Arbeitsproben k&ouml;nnen z. B. eingereicht werden: maximal 2 Manuskripte, B&uuml;cher o. &Auml;. Von allen Arbeitsproben sind zwingend jeweils vier Exemplare einzureichen. Ansonsten wird die Bewerbung vom Auswahlverfahren ausgeschlossen. Das Kulturamt &uuml;bernimmt keinerlei Haftung f&uuml;r den Verlust oder die Besch&auml;digung der eingereichten Unterlagen. Die Bewerbungsunterlagen k&ouml;nnen nur zur&uuml;ckgeschickt werden, wenn mit der Einreichung f&uuml;r die sp&auml;tere R&uuml;cksendung Vorsorge getroffen worden ist (frankierter R&uuml;ckumschlag). Alle Bewerberinnen und Bewerber werden &uuml;ber das Ergebnis der Jury-Sitzung schriftlich informiert.<br> Bewerbungsunterlagen sind beim Kulturamt der Stadt K&ouml;ln, Richartzstr. 2 4, 50667 K&ouml;ln, Zimmer 107 oder telefonisch (0221/221-23481) oder per Mail (<a href="mailto:Gerd.Winkler@stadt-koeln.de">Gerd.Winkler@stadt-koeln.de</a> oder <a href="mailto:stipendien@stadtkoeln.de">stipendien@stadtkoeln.de</a>) erh&auml;ltlich. Au&szlig;erdem stehen die Unterlagen im Internet zur Verf&uuml;gung (<a href="http://www.stadtkoeln.de/5/kulturstadt/kulturfoerderung/" target=_blank>www.stadtkoeln.de/5/kulturstadt/kulturfoerderung/</a>). <br> <b>Bewerbungen: Kulturamt der Stadt K&ouml;ln, Adresse siehe oben.<br> <br> <br> Literaturstipendium der Stadt Schwaz  StadtschreiberIn 2012 </b><br> <i>Bewerbungsschluss: 15.05.2012</i><br> Zweimonatiger Aufenthalt in Schwaz im Zeitraum September bis Dezember 2012; Unterkunft: freie Kost und Logis (Franziskanerkloster oder Kloster der Tertiarschwestern); Stipendium: 1.000 Euro pro Monat. Bedingungen: literarische, schriftstellerische T&auml;tigkeit, geringer bisheriger Publikationsumfang. Jurybeschluss und Verst&auml;ndigung der ausgew&auml;hlten Kandidatin/des ausgew&auml;hlten Kandidaten bis Anfang Juli 2012.<br> Schriftliche Bewerbungen einschlie&szlig;lich Kurzbiografie und Textprobe(n) (maximal 10 Seiten) bis sp&auml;testens Mitte Mai an: Literaturforum Schwaz, Kulturamt der Stadt Schwaz, Rathaus, Franz-Josef-Stra&szlig;e 1 3, A-6130 Schwaz, &Ouml;sterreich, oder per Mail an <a href="mailto:literaturforum@gmx.at">literaturforum@gmx.at</a>.<br><br>(...) <!--<br> <br> <br> <i>SEMINARE</i><br> <br> <br> <b>4. Jahreslehrgang Literarisches Schreiben an der M&uuml;nchner Volkshochschule</b><br> <i>Anmeldeschluss: 15.06.2010<br> Jahresgeb&uuml;hr: 790 Euro (keine Erm&auml;&szlig;igung)</i><br> Der Jahreslehrgang bietet die M&ouml;glichkeit, sich &uuml;ber einen l&auml;ngeren Zeitraum intensiv mit dem Schreiben in Theorie und Praxis zu besch&auml;ftigen und in Zusammenarbeit mit erfahrenen AutorInnen in Seminaren und Tutorien ein literarisches Projekt vorw&auml;rtszubringen.<br> Bewerben k&ouml;nnen sich alle, die Ideen oder Vorstellungen zu einem noch ungeschriebenen Buch haben. Vorkenntnisse sind hilfreich, aber nicht Voraussetzung.<br> Bewerbungsunterlagen: literarische Textprobe von max. 2 Seiten (1800 Zeichen pro Seite); Kurzbiografie inkl. einer Begr&uuml;ndung Ihres Interesses (max. eine Seite). Diese Unterlagen schicken Sie bitte bis zum 15. Juni an die M&uuml;nchner Volkshochschule, Fachgebiet Wort & Text  Schreibwerkst&auml;tten, Postfach 801164, 81611 M&uuml;nchen.<br> Anmeldung: <b>Fachgebiet Wort & Text  Schreibwerkst&auml;tten, Tel: (0 89) 44 47 80-30/31, Mail: <a href= mailto:elisabeth.herrmann-brandt@mvhs.de >elisabeth.herrmann-brandt@mvhs.de</a><br> <br> Mini H&ouml;rspiel  Das Ohr liest mit  Schreiben f&uuml;rs H&ouml;ren</b><br> <i>Anmeldeschluss: 28.06.2010<br> Ort: Berlin, Autorenschule Berlin<br> Zeitraum: 3. 4.07.2010 (11 17 Uhr)<br> Leitung: Elke Heinemann<br> Kosten: 280 Euro</i><br> Vom Schreiben leben  wer m&ouml;chte das nicht? Viele AutorInnen nutzen zu diesem Zweck den H&ouml;rfunk, der verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig leicht zug&auml;nglich ist und mit seinen vielen verschiedenen --><br> <br> <br> Weitere Informationen finden Sie in der aktuellen Federwelt. </b><br> <br> Aktuelle Informationen auch auf den Internetseiten des Uschtrin Verlags:<br> &#160;&#160;&#160;-&#160;&#160;Preise & Wettbewerbe: <a href="http://www.uschtrin.de/preise.html" target=_blank>www.uschtrin.de/preise.html</a><br> &#160;&#160;&#160;-&#160;&#160;Stipendien: <a href="http://www.uschtrin.de/stip.html" target=_blank>www.uschtrin.de/stip.html</a><br> &#160;&#160;&#160;-&#160;&#160;Themenausschreibungen von Literaturzeitschriften: <a href="http://www.uschtrin.de/litzs.html" target=_blank>www.uschtrin.de/litzs.html</a><br> &#160;&#160;&#160;-&#160;&#160;Anthologieausschreibungen: <a href="http://www.uschtrin.de/anthologien.html" target=_blank>www.uschtrin.de/anthologien.html</a><br> &#160;&#160;&#160;-&#160;&#160;Aus- und Fortbildungsangebote: <a href="http://www.uschtrin.de/aus_fort.html" target=_blank>www.uschtrin.de/aus_fort.html</a><br> <br> <br> <tr> <td bgcolor="ededed" width="610"><font face="verdana" size="1" color="#336699" align="top"> <div align="right"><a href="inhalt.html">>> zurück zur Startseite</a><img src="gfx/clearpixel.gif" width="10" height="10"><img src="gfx/icon.gif" width="20" height="10"> <br> </td></tr> </div> </table> </p> </body> </html>